DIDGERIDOO ART

SPECIALS

Didgeridoo-Art zu Gast bei Radio RRO (Sendung vom 03.06.2012)

Das Didgeridoo hat mich in seinen Bann gezogen und bereitet mir täglich Freude!

Nach einer 2-monatigen Reise durch Australien 1997 hat die Faszination für den Roten Kontinent begonnen. Wie viele andere, hat sich Stephan Zaugg ein Didgeridoo als Andenken gekauft. Der Funke zum Spielen blieb aber für längere Zeit aus, wie er sagt. Im Jahr 2000 besuchte er zum ersten Mal ein Didgeridoo Konzert und damit fing die Faszination an. Mit grossem Fleiss hat er sich die Zirkulationsatmung beigebracht. Während zwei Jahren ging er wöchentlich in den Unterricht, um sein Können zu verbessern. Heute spielt er täglich, denn es gibt ihm ein gutes Gefühl, einfach drauf los zu spielen und immer wieder neue Sachen auszuprobieren. Inzwischen hatte Zaugg auch diverse Auftritte und durfte an Hochzeiten in der Kirche spielen, was für ihn immer wunderschön ist. Er hat später auch damit angefangen, Didgeridoos selber zu bauen. Damit hat er jedoch nun aufgehört. Er hat jedoch ein weiteres Element dazu genommen und zwar erlernte er die Klangmassage mit Didgeridoos. Zaugg ist mit der Zermatterin Fabienne verheiratet, mit ihr teilt er die Freude am Didgeridoo.


 

Interview hier abspielen:

 

 

Didgeridoo & Schwyzerörgeli
Philosophie:

"Daheim" ist dort, wo man sich wohl fühlt und innere Wärme spürt, wo das Umfeld stimmt, wo sich Idylle und Behaglichkeit ausbreiten - ganz einfach: Da wo es einem gefällt!

 


Idee und Motto: "Folksmusic-mixed"

Stephan Zaugg (geb. 13.02.1973) hat das Didgeridoo durch Reisen nach Australien kennen und lieben gelernt. Nicht nur der Urklang dieses Instrumentes hat ihn begeistert, nein auch die Atemtechnik, die es braucht, um diese Klänge hervorzuzaubern. Gerade durch die Verfeinerung und Weiterentwicklung dieser besonderen Atem- und Lippentechnik können immer wieder neue Klangfolgen und Rhythmuswechsel erzeugt werden. Das virtuose Spiel auf dem Didgeridoo kennt keine Grenzen! Die Verliebtheit in dieses Urinstrument geht soweit, dass Stephan auch Didgeridoos herstellt. Mit seinem handwerklichen Geschick als Spenglermeister gelingt es ihm, aussergewöhnliche, spezielle und extravagante Exemplare aus einheimischem Holz wie aus Kupfer herzustellen.
  
Werner Leuenberger (geb. 20.05.1943), aufgewachsen in ländlicher Umgebung, ist seit Kindesbeinen ein begeisterter Schwyzerörgelifan. Als Spätzünder raffte er sich aber erst nach über 50 Jahren auf, das Spielen auf diesem Instrument zu erlernen. Auch hier geht es darum, die Technik, die möglichen Klangfolgen, die Harmonie und die Melodien laufend zu verfeinern und zu verbessern. Der Trend für dieses typisch schweizerische Instrument steht nach wie vor hoch im Kurs. Es braucht dazu keine Elektronik, kein Gerätearsenal, nein, einfach auspacken und spielen!
  
Gerade die unendlichen Möglichkeiten im Erzeugen von Klängen, ob virtuos, melodisch, mystisch oder rhythmisch, haben die beiden Kirchberger bewogen, neue Wege zu suchen, um diese Instrumente, welche unterschiedlicher nicht sein könnten, zusammenzuführen. Ob Urtöne und Urklänge von "Down Under", ob Ländler, Swing oder Evergreens, unsere Freude an diesem musikalischen Exkurs möchten wir mit anderen Menschen teilen!